Kreativ in der Corona-Krise

Kreativ während Corona-Krise

Arbeiten, für die Sie jetzt Zeit haben. Arbeiten, die langfristig Schwung in Ihr Unternehmen bringen.

Es ist ruhig auf den Straßen der Welt. Die Corona-Pandemie hat uns fest im Griff. Viele Betriebe, vor allem im mittelständischen Bereich und junge Unternehmen in der Gründerphase, sind stark getroffen und teilweise sogar am Ende ihrer (finanziellen) Kräfte. Die Manager und Mitarbeiter schauen verzweifelt zu, während Ungewissheit die Welt regiert. Einige Mitarbeiter werden beurlaubt oder sitzen untätig zu Hause. Nachstehend finden Sie drei Tipps, was Sie als Unternehmen während der Corona-Krise tun können.

1. Digitalen Arbeitsplatz einrichten

Die meisten von uns haben ein internetfähiges Endgerät, ob Laptop oder Smartphone. Soziale und geschäftliche Kontakte müssen nicht zum Erliegen kommen. Berufen Sie Geschäftsbesprechungen online ein und arbeiten Sie digital im Team. Viele Unternehmen nutzen bereits Softwarelösungen, um Termine, Besprechungen und Aufgaben online zu verwalten und zu teilen. Neben der internen Kommunikation können Sie oftmals auch die Kundenberatung (zumindest temporär) digitalisieren. Statt Beratungstermine beim Kunden vor Ort wahrzunehmen, können diese Treffen auch über eine Videokonferenz stattfinden. Der Schlüssel für die Akzeptanz liegt in der Kommunikation. Machen Sie deutlich, was genau sich ändert und wie Sie die Qualität Ihrer Beratung oder Tätigkeiten digital gewähren können, falls Ihre Kunden an die persönliche Beratung gewöhnt sind.

Richten Sie sich auch zuhause einen festen Arbeitsplatz ein, wie Sie ihn aus dem Büro kennen. Statt mit dem Laptop auf der Couch, suchen Sie sich einen ruhigen Platz, wo Sie bequem sitzen und ungestört arbeiten können. Die besten Voraussetzungen, um auch in Krisenzeiten produktiv zu bleiben!

2. Digitalisieren von Reisekosten

Keep moving and think ahead! Aktiv bleiben, kreativ werden und vorausschauend denken ist in Zeiten wie diesen wichtiger denn je. Ideen können entwickelt und umgesetzt werden.Ihre reisenden Mitarbeiter sind größtenteils vor Ort und nicht ausgelastet. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, unsere praktische und zukunftsorientierte Declaree Reisekosten-App in Ihr Unternehmen zu integrieren. Die Zeiten, da Belege und Quittungen manuell gebucht und in Ordnern abgeheftet wurden, sind Vergangenheit. Längst werden Belege nicht mehr nur kopiert, sondern die Daten direkt ins System eingescannt. Gemäß der Neufassung der GoBD ist in vielen Fällen sogar das Aufbewahren der Originalbelege überflüssig geworden. Die Digitalisierung ermöglicht schnellen Zugriff auf alle einmal gespeicherten Daten. Lästiges Suchen in Archiven entfällt. Die gesetzliche Aufbewahrungspflicht wird streng eingehalten: Alle Daten werden für mindestens 10 Jahre auf deutschen Servern gespeichert.

Bei Declaree erhalten Sie trotz Corona-Krise wie gewohnt gute Beratung. Planen Sie noch heute eine kostenlose und unverbindliche persönliche Demo ein.

3. Lange liegengebliebene Aufgaben

Wer kennt das nicht – in Zeiten mit viel Arbeit und Terminen bleibt so einiges liegen. Low Priority Aufgaben wie den Computer aufzuräumen, Dokumente und Fotos zu sortieren und zu archivieren, Papiere ordentlich abzuheften und dergleichen sind oft unliebsame Dinge, die ständig aufgeschoben werden. Nutzen Sie diese ruhige Zeit, um kleinere Aufgaben zu bewältigen, die wieder Ordnung und Platz für Neues schaffen.

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